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ESU-Nachwuchs weiterhin auf der Siegerstraße!

Österr. Hallenmeisterschaften der Nachwuchsklasse / 15.-17.03.2019 / Auster Graz / Janzgasse 21, 8020 Graz

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Am Wochenende konnte die Nachwuchsgruppe der Eisenstädter Schwimmunion einen unfassbaren Erfolg verzeichnen. Als drittbester österreichischer Verein konnte die ESU 12 x Gold 7 x Silber 4 x Bronze erschwimmen. Die Athleten traten gegen 58 andere österreichische Vereine an.

Die auf Langzeit strategisch aufgebaute Nachwuchsarbeit des Trainerteams und des Vorstandes der ESU hat sich bezahlt gemacht.

Das Team von 10 LeistungsschwimmerInnen heimste neben spannenden Kopf an Kopf Rennen, 23 Medaillen außerdem Rekorde und Sensationszeiten ein.

Anastasia Barcal, Jugendklasse 1, startete am Wochenende in 6 Disziplinen. Sowohl 400m und 800m Freistil als auch über 200m Lagen und über 200m Rücken sonnte sie sich im Goldregen. Im Bewerb 200m Freistil und 100m Rücken erschwamm sie den fabelhaften 2. Platz.

Ihre Teamkollegin Martha Felkel, Schülerklasse 4, ging in 6 Bewerben an den Start und konnte ebenfalls überall auf dem Podest stehen. In den Bewerben 400m, 800m und 200m Lagen und 200m Brust heimste sie Gold ein. In der Disziplin 100m Brust durfte sie sich sogar über Silber freuen und Bronze erschwamm sie über 200m Freistil.

Die männlichen Teamkollegen konnten ebenfalls unfassbare Erfolge verzeichnen.

Alexander Szekely, Jugendklasse 2, erschwamm sowohl über 200m, 400m und 800m Freistil als auch über 200m Schmetterling Gold. Im Bewerb 800m Freistil heimste er außerdem einen neuen Burgenländischen Rekord ein. 200m Lagen und 400m Lagen wurden ebenfalls mit Top Zeiten und Silber gekürt. Partner Maximilian Schubert, Schülerklasse 4, startete auch in 6 Bewerben. 100m und 200m Freistil wurde mit Silber belohnt. Bronze konnte er über 100m Rücken und 200m Rücken sowie 400m Freistil verzeichnen. Mathias Bichelr , Mariella Koch, Hannah Lackner, Felix Schumich, Florian Schumich und Marko Masimovic lieferten fantastische Zeiten und mehr als ein duzend Top 10 Plätze.

Das Trainerteam Sebastian Stossc und Aleksandar Djurdjevi sind stolz auf ihr Team und blicken vorfreudig auf die kommende Saison.